Verteilmöglichkeiten für Flyer

Wie am Dienstag schon gesagt, die Erstellung eines einfachen Flyers ist relativ kostengünstig. Stellt sich die Frage: Wie bringen Sie den fertigen Flyer dann unter die Leute bzw. zur Zielgruppe? Sie haben mitbekommen, dass im Garten von Bekannten etwa 15.000 Flyer landeten? Bei Ihnen im Hausflur stapelweise Flyer liegen? Und Ihre Schwiegermutter Woche um Woche vergeblich auf die neueste Aldi-Werbung wartet?

Die privaten Verteilfirmen haben, nicht immer zu Recht, einen schlechten Ruf. Allerdings können Sie hier eine taggenaue Verteilung zu meist sehr günstigen Preisen buchen.

Eine andere Möglichkeit sind die Tageszeitungen und die kostenlosen Wochenzeitungen.

Diese Verteilart erachte ich als zuverlässiger als die eines privaten Dienstleisters, allerdings besteht bei den Wochenzeitungen oft das Problem, dass Ihr Flyer einer unter vielen ist und mit dem ganzen Schwung Werbung entsorgt wird. In der Tageszeitung liegt an manchen Tagen gar kein Flyer bei, wählen Sie so einen Tag aus und Ihr Flyer wird wahrgenommen. Tageszeitungen punkten mit den Abonnenten und auch mit den Käufern der Zeitungen. Denn: Die Personen, die für Ihre Zeitung Geld bezahlen, lesen diese auch und nehmen auch die Werbung in die Hand. Allerdings kostet eine Verteilung bei einer Tageszeitung ca. das Doppelte als bei einem Wochenblatt bei gleicher Stückzahl. Nimmt man jedoch den Streuverlust bei den Anzeigenblättern hinzu, rechnet sich der höhere Preis für die Beilage in der Tageszeitung auf jeden Fall.

Weitere sichere Verteilmöglichkeiten bietet die Deutsche Post. Dazu mehr in der nächsten Woche.

 Hier gehts zu den Flyern!

 

 

 

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